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Warum bekomme ich die Arzneimittel von Pharma Schwörer nur in der Apotheke?

Medikamente von Pharma-Schwörer sind als wirksame Arzneimittel eingestuft und als solche von der zuständigen Behörde zugelassen. Für diese Arzneimittel gilt die Apothekenpflicht, im Gegensatz zu Nahrungsergänzungsmitteln, deren Wirksamkeit nicht nachgewiesen sein muss. Die Apothekenpflicht schließt ein sogenanntes „Selbstbedienungsrecht“ aus und gibt Ihnen die Möglichkeit beim Kauf, eine qualifizierte Beratung zu erhalten. Für den Verbraucher ist dieser Umstand also ein Vorteil. Die Arzneimittel der Pharma-Schwörer GmbH sind jedoch nicht rezeptpflichtig. Sie …Lesen Sie mehr

Werden Homöopathika und Phytotherapeutika behördlich überwacht?

Homöopathika und Phytotherapeutika unterliegen wie auch chemisch-synthetische Arzneimittel dem Arzneimittelgesetz (AMG). Die von Pharma Schwörer hergestellten Homöopathika und Phytotherapeutika sind von der zuständigen Behörde, dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassen. Dies bedeutet dass Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit nachgewiesen werden muss. Zugelassene Arzneimittel erhalten eine behördliche Zulassungsnummer (Zul.-Nr.), die auf der Faltschachtel angegeben ist. Das Regierungspräsidium Tübingen ist für die Überwachung der Arzneimittelhersteller in Baden-Württemberg zuständig. Die Landesbehörde zieht …Lesen Sie mehr

Was versteht man unter Phytotherapie?

Phytotherapie bedeutet Pflanzenheilkunde und gehört zu den ältesten Heilmethoden. Wie der Name sagt, werden hier Pflanzen, Pflanzenteile oder deren Zubereitungen eingesetzt. Die Wirkstoffe pflanzlicher Arzneimittel sind keine isolierten Einzelsubstanzen sondern Vielstoffgemische, d.h. eine große Zahl in der Pflanze enthaltenen Stoffe sind für die Wirkung verantwortlich. Diese lindern Beschwerden, wobei die Wirkung mit der Menge der eingesetzten Stoffe zunimmt. Früher wurden Arzneipflanzen aufgrund langer Erfahrung eingesetzt. Inzwischen sind die Anwendungsgebiete vieler …Lesen Sie mehr

Wie wirkt Homöopathie?

Im 18. Jahrhundert legte Samuel Hahnemann den Grundstock für die Homöopathie. Bei einem Selbstversuch nahm er Chinarinde ein und die Symptome einer Malariaerkrankung entwickelten sich. Nach einiger Zeit verschwanden diese Symptome. Hahnemann untersuchte die Wirkung verschiedener Substanzen an sich selbst und anderen gesunden Erwachsenen. Die Wirkstoffe wurden dabei in unterschiedlich hohen Verdünnungsgraden (Potenzstufen) angewendet. Hahnemann stellte fest, dass ein Mittel, das bestimmte Symptome bei einem Gesunden hervorruft, diese Symptome bei …Lesen Sie mehr

Alkohol in Arzneimitteln – sinnlos, gefährlich oder notwendig?

Aus gutem Grund ist in den meisten flüssigen Arzneimitteln der Homöopathie und Phytotherapie Alkohol enthalten. Dieser Alkohol ist für die Herstellung und Haltbarkeit gehaltvoller Pflanzenauszüge eine unverzichtbare und auch in den Arzneibüchern vorgeschriebene Substanz. Alkohol löst die Arzneistoffe aus der Pflanze, er bewahrt das Arzneimittel vor dem Verderben und verbessert die Arzneistoff-Aufnahme aus dem Magen-Darm-Trakt. Auf die ansonsten notwendige Alternative, ein Konservierungsmittel oder ein Stabilisator, kann aufgrund des Alkoholgehaltes verzichtet …Lesen Sie mehr